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Larabeckmann@googlemail.com Am 15.10.2010 schrieb Lara Beckmann aus Duderstadt:

Ich finde es total klasse, dass Ihr das mit der Mitbestimmung bei den Spenden aufgegriffen habt. Freut mich total! Toll, dass Ihr die Kritik, die hier gekommen ist, so konstruktiv nutzt! Um so mehr denke ich:

Schade dass ich so eine unfitte alte Sofakartoffel bin! Euch allen gutes Gelingen und viel Freude bei der BC!

Am 15.10.2010 schrieb Daniel:

Euer Entscheid ist gut an-, schlecht durchdacht und vor allem katastrophal kommuniziert. Zur Menschlichkeit gehört auch, dass Leute, welche Ausdauersport als Therapie betreiben, nicht durch Spendenzwang in diesem Umfang an einer Teilnahme gehindert werden. Dass ihr auf diesen Schritt harsche Kritik einstecken müsst, war vorhersehbar. Umso unverständlicher, dass die Antworten darauf teilweise sehr emotional ausfielen.
Übrigens: Ich war eben an einem aus kirchlichen Kreisen organisierten Ultra mit symbolischer Startgebühr. Es ging um das Erfahren von körperlicher, seelischer und geistiger Balance. Ein traumhaftes Erlebnis mit dem Nebeneffenkt, dass ich aus lauter Dankbarkeit und Zufriedenheit mich gedrängt fühlte, einem der beteiligten Hilfswerke eine Spende zukommen zu lassen.

atevieundilka@web.de Am 15.10.2010 schrieb Ilka aus Castrop:

Lara schrieb:
Ach so, und was mir noch so einfällt: Vielleicht könnte man j auch mal die Läufer in die Entscheidung mit einbeziehen, wer das Geld kriegen soll. Wenn sie schon so einen Einsatz nringen, wäre es doch cool, wen sich auch alle mit dem gemeinsamen Zweck identifizieren

Für so einen Spendenbeitrag wäre ich auch.
Ich bin gerne bereit dem Tierschutzverein Castrop Euro 200, 00 zu überweisen.
Ich habe im Tierschutz schon viel mitbekommen, wie viele Menschen ihre Tiere grausam quälen.
Ansonsten tut es mir leid, ich habe schon auf den BC11 gefreut. Schade.
Liebe Grüße Ilka
Sorry ich Spende viel lieber für Tiere. Habe selbst 5 Meerschweinchen, die vom Menschen nicht gut behandelt worden sind.

ajjboom@online.nl http://www.boomathome.net/lopen/index.htm Am 13.10.2010 schrieb André Boom aus Haarlem Niederlande:

This year I participated in the BC and it was the running highlight of the year. Because the BC is a charitative run I decided to express my thankfulness for this beautifull run and its perfect organization by donating an extra amount of money afterwards.
This feels much better than having to pay a compulsory very large amount of starting fee. It will be very difficult to explain this to my relatives as my running activities are consuming a lot of time and money already. So I am afraid that the 200 Euro (apart from travelling and hotel costs) will oblige me to refrain from participating in 2011. What a pity.

Am 10.10.2010 schrieb Bibo:

Lieber Harald,
du bist bestimmt einer, der schon sein ganzes Leben darunter leidet, dass dich keiner verstehet...;o)

PaulMeyer1a@web Am 10.10.2010 schrieb Paul aus Kassel:

Lieber Harald,
ich finde Deinen Eintrag ziemlich merkwürdig - was hat das denn mit Korruption zu tun, wenn man freiwillig an einem Lauf teilnimmt und freiwillig Spenden für einen guten Zweck sammelt?
Nach Deiner Definition bist Du überigens ohnehin korrupt - schon wenn Du ne Tüte Milch kaufst... Abgesehen davon: Diese Art von Polemik wird der Sache nicht gerecht!

Viele Grüße!

Am 10.10.2010 schrieb Harald:

Sehr geehrtes Orgateam,
nach Kenntnisnahme Ihrer Auschreibungsbedingungen nehme ich Abstand davon an Ihrer Veranstaltung teilzunehmen.

Ich kann mir die Teilnahme in der von Ihnen geforderten Höhe der Spende durchaus leisten und müsste hierfür nicht wie Sie vorschlagen "anschaffen gehen".

Allerdings bin ich im Gegensatz zu Ihnen nicht käuflich, das heisst meine Teilnahme an Ihrer Veranstaltung zu Spendenzwecken kann man nicht mit vorteilhaften Privilegien erkaufen.

Der Wert einer Spende liegt in der bedingungslosen Gabe des Gebenden innerhalb seines Ermessenspielraumes und seiner Möglichkeiten die er (das nennt man Grosszügigkeit) selbst fest legt.

Würde ich mich für Ihren Lauf anmelden um meines Vorteils willen an der erlesen Teilnahme Ihres Laufes für 200 Euro (Privileg) habhaft zu werden dann wäre ich nach meinem Selbstverständnis korrupt.

Ich kanne es mir leisten an Ihrem Lauf nicht teilzunehmen weil ich es einfach nicht nötig habe unfairen Vorteil zu nehmen indem ich mir bei Ihnen Privilegien erkaufen.

Hochachtungsvoll bin ich Ihr Harald

Larabeckmann@googlemail.com Am 08.10.2010 schrieb Lara Beckmann aus duderstadt:

Ach so, und was mir noch so einfällt: Vielleicht könnte man j auch mal die Läufer in die Entscheidung mit einbeziehen, wer das Geld kriegen soll. Wenn sie schon so einen Einsatz nringen, wäre es doch cool, wen sich auch alle mit dem gemeinsamen Zweck identifizieren könnten! Wenn ich jemals so fit wäre, mitzumachen (wäre das toll!!!!), würde ich mit Sicherheit lieber meinetwegen für die armen Leute in Pakistan spenden, als für die Bahnhofsmission - die stünde jetzt bei mir persönlich eher ziemlich wiet unten auf der Prioritätenliste. Aber eigentlich ist das ja auch echt nicht meine Baustelle.....Müßt Ihr selbst wissen....

Larabeckmann@googlemail.com Am 08.10.2010 schrieb Lara Beckmann aus Duderstadt:

Ich finde gut, was Markus geschrieben hat. Wenn die Organistoren meinen, dass die Läufer neben dem läuferischen Einsatz auch einen finanziellen bzw. spendensammlerischen Einsatz leisten sollen, ist das so halt ihre Entscheidung. Sehe ich ein.

Ob es der Sache wirklich besser dient, wird sich zeigen. Es wäre vielleicht nicht verkehrt gewesen, den Leuten noch besser aufzuzeigen, für welchen guten Zweck die Spenden diesmal verwendet werden sollen. Wieder Hospitz? Was genau wird mit dem Geld gemacht? Wazu verwendet es das Hospiz? Fehlt dem Hospiz Geld?

Wenn die Läufer schon sammeln gehen, ist es ja vielleicht auch ganz gut, wenn sie das den potentiellen Spendern auch erklären können - und sich selbst mit dem Ziel besser identifizieren können. Oder habe ich den richtigen Link nur nicht gesehen?

Ich wünsche den Läufern und den Organisatoren, dass diese Auseinadersetzung letztendlich alle voran bringt und keinen frustriert. Außerdem wünsche ich den Organisatoren viel Erfolg bei der Organisation und gutes Gelingen! Allen viel Spaß beim Training!

Am 08.10.2010 schrieb Manfred aus Köln:

Die „Erhöhung des Startgeldes auf 200 EUR“ ist eigentlich nur kosequent von euch, wenn auch etwas unglücklich dargestellt, weil es ja eigentlich nicht um „Startgeld“ im herkömmlichen Sinne geht, sondern eigentlich um die Unterstützung eurer Bemühungen beim Spendensammeln - und das war ja eigentlich schon immer das Hauptanliegen bei diesem Lauf und ist kein Deckmäntelchen für eine bessere Vermarktung.

Dass ihr am liebsten Läufer dabei haben möchtet, die sich in diesem Sinne engagieren und euch aktiv beim Spendensammeln unterstützen, ist verständlich. Vielleicht waren ja auch bislang zu viele Läufer dabei, die sich die Hände gerieben haben über diese günstige Mindeststartspende und gar keinen Grund gesehen haben, freiwillig noch etwas oben drauf zu legen, auch wenn sie es ganz leicht gekonnt htten - ich bin doch nicht doof.

Ich persönlich finde es allerdings mehr als unangenehm Freunde und Verwante um Spenden zu bitten und dabei auch noch damit "prahlen" zu müssen, was für ein toller Ultraläufer man doch sei ... Aber Weihnachten steht vor der Tür und statt einer neuen super tollen Hightech-Stirnlampe mit nochmal 100 m mehr Reichweite oder dem aller neuesten Super-Thermo-Kühlenden-Hightech-Laufshirt, könnte man sich ja auch einfach Geld schenken lassen, für einen guten Zweck, für den man gerade sammelt ...

Was mir allerdings ganz negativ aufgestoßen ist, ist dass ihr „Zusatzleistungen“ wie Abendessen, Übernachtung, Bus-Rücktransport nach Göttingen, die ja die meisten gezwungenermaßen in Anspruch nehmen müssen, auch weiterhin separat berechnet. Es geht zwar dabei nur um kleinere Beträge, die die entstehenden Kosten wohl gerade decken, aber ärgerlich finde ich das persönlich aber trotzdem. Wenn schon jemand so einen großen Spendenbetrag in eurem Sinne zusammen sammelt, dann fände ich persönlich es mehr als fair, wenn ihr sagt, den laden wir als Belohnung zu uns ein und der bekommt dann aber auch alles, was er drum herum braucht, von uns gestellt. Dann erhöht doch lieber das Spenden/Startgeld auf 250 EUR, das macht ja auch keinen großen Unterschied mehr … so finde ich die zusätzlichen Kosten einfach nur ärgerlich …

Bin gespannt, wie viele Läufer sich unter diesen Bedingungen diesmal anmelden werden ...

Gruß, Manfred

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