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Larabeckmann@googlemail.com Am 08.10.2010 schrieb Lara Beckmann aus Duderstadt:

Ich finde gut, was Markus geschrieben hat. Wenn die Organistoren meinen, dass die Läufer neben dem läuferischen Einsatz auch einen finanziellen bzw. spendensammlerischen Einsatz leisten sollen, ist das so halt ihre Entscheidung. Sehe ich ein.

Ob es der Sache wirklich besser dient, wird sich zeigen. Es wäre vielleicht nicht verkehrt gewesen, den Leuten noch besser aufzuzeigen, für welchen guten Zweck die Spenden diesmal verwendet werden sollen. Wieder Hospitz? Was genau wird mit dem Geld gemacht? Wazu verwendet es das Hospiz? Fehlt dem Hospiz Geld?

Wenn die Läufer schon sammeln gehen, ist es ja vielleicht auch ganz gut, wenn sie das den potentiellen Spendern auch erklären können - und sich selbst mit dem Ziel besser identifizieren können. Oder habe ich den richtigen Link nur nicht gesehen?

Ich wünsche den Läufern und den Organisatoren, dass diese Auseinadersetzung letztendlich alle voran bringt und keinen frustriert. Außerdem wünsche ich den Organisatoren viel Erfolg bei der Organisation und gutes Gelingen! Allen viel Spaß beim Training!

Am 08.10.2010 schrieb Manfred aus Köln:

Die „Erhöhung des Startgeldes auf 200 EUR“ ist eigentlich nur kosequent von euch, wenn auch etwas unglücklich dargestellt, weil es ja eigentlich nicht um „Startgeld“ im herkömmlichen Sinne geht, sondern eigentlich um die Unterstützung eurer Bemühungen beim Spendensammeln - und das war ja eigentlich schon immer das Hauptanliegen bei diesem Lauf und ist kein Deckmäntelchen für eine bessere Vermarktung.

Dass ihr am liebsten Läufer dabei haben möchtet, die sich in diesem Sinne engagieren und euch aktiv beim Spendensammeln unterstützen, ist verständlich. Vielleicht waren ja auch bislang zu viele Läufer dabei, die sich die Hände gerieben haben über diese günstige Mindeststartspende und gar keinen Grund gesehen haben, freiwillig noch etwas oben drauf zu legen, auch wenn sie es ganz leicht gekonnt htten - ich bin doch nicht doof.

Ich persönlich finde es allerdings mehr als unangenehm Freunde und Verwante um Spenden zu bitten und dabei auch noch damit "prahlen" zu müssen, was für ein toller Ultraläufer man doch sei ... Aber Weihnachten steht vor der Tür und statt einer neuen super tollen Hightech-Stirnlampe mit nochmal 100 m mehr Reichweite oder dem aller neuesten Super-Thermo-Kühlenden-Hightech-Laufshirt, könnte man sich ja auch einfach Geld schenken lassen, für einen guten Zweck, für den man gerade sammelt ...

Was mir allerdings ganz negativ aufgestoßen ist, ist dass ihr „Zusatzleistungen“ wie Abendessen, Übernachtung, Bus-Rücktransport nach Göttingen, die ja die meisten gezwungenermaßen in Anspruch nehmen müssen, auch weiterhin separat berechnet. Es geht zwar dabei nur um kleinere Beträge, die die entstehenden Kosten wohl gerade decken, aber ärgerlich finde ich das persönlich aber trotzdem. Wenn schon jemand so einen großen Spendenbetrag in eurem Sinne zusammen sammelt, dann fände ich persönlich es mehr als fair, wenn ihr sagt, den laden wir als Belohnung zu uns ein und der bekommt dann aber auch alles, was er drum herum braucht, von uns gestellt. Dann erhöht doch lieber das Spenden/Startgeld auf 250 EUR, das macht ja auch keinen großen Unterschied mehr … so finde ich die zusätzlichen Kosten einfach nur ärgerlich …

Bin gespannt, wie viele Läufer sich unter diesen Bedingungen diesmal anmelden werden ...

Gruß, Manfred

bill@zegg.de Am 07.10.2010 schrieb Bill Nickl aus Bad Belzig:

Noch ein Nachtrag zu meinem Beitrag. Die Neuerung, vom Gipfel zu Fuß nach Schierke zu gehen, finde ich gut. Problematisch wird es nur bei Schlechtwetter. Aber im letzten Jahr war das nach anfänglichen Widerständen ein schöner Nachtspaziergang. und .. 2011 wäre sogar schon meine 5.Teilnahme gewesen.
Gruß
Bill

bill@zegg.de Am 07.10.2010 schrieb Bill Nickl aus Bad Belzig:

Hallo miteinander,
Ich hatte mich schon wieder richtig auf die BC 2011 gefreut. Es wäre meine 4.Teilnahme gewesen. Unter den neuen Bedingungen ist es mir einfach zu viel Geld. Da ich läuferisch viel unterwegs bin und da auch Geld ausgebe, widerstrebt es mir, andere Leute um finanzielle Unterstützung anzufragen. Eine Erhöhung um 50 Euro hätte ich gerne mitgetragen. Das würde ja auch das Spendenaufkommen um einiges erhöhen und wäre realistischer. Aber 200 Euro und dann noch Bus und Unterkunft und meine Anreise, das ist mir einfach zu viel. Schade. Die BC war stets ein Highlight meines Laufjahres.
Lieben Gruß an alle
Bill

frankreintjes@web.de Am 06.10.2010 schrieb Frank Reintjes aus Braunschweig:

Hallo Jungs und Mädels,

also ich finde die Aufregung über die Festlegung der Mindestspende etwas übertrieben. Worum geht es denn bei der BC um einen tollen Lauf? Ja Tolle Strecke?ja! Ungewöhnliche schwer einschätzbare mitunter schwierige Bedingungen? ja! Eine super Athmosphäre vielleicht auch gerade weil es ein Spendenlauf und kein Wettkampf im eigentlichen Sinne ist? ein absolutes ja mit drei Ausrufezeichen!!! Schon in den letzten Jahren (ich war die letzten 4 mal dabei) bestimmte dieser besondere Geist die BC und machte daraus Etwas Besonderes. Es war immer klar es geht darum Spenden für einen sehr guten Zweck zu sammeln. Das Startgeld war klar als Mindestspende deklariert. Wer hat denn in den letzten Jahren von sich aus die Mindestspende erhöht- mehr gegeben? Ich gebe zu ich nicht. Alle Organisatoren stecken unglaublich viel Energie in diesen Lauf selbst wenn sie nicht mitlaufen. Keiner bekommt dafür auch nur einen Cent. (Nicht wie beim Berlinmarathon Startgebühr je nach Anmeldezeitpunkt bis 100 Euro für die Hälfte der Kilometer, guter Zweck ausser Bewegung für 40000 Läufer keiner, Wie hoch ist eigentlich die Startgebühr bei Ironman Frankfurt? ). Klar 100 Euro ist ne Menge Geld aber es ist doch der Wesen dieses Laufes damit nicht nur sich selbst sondern Anderen etwas Gutes zu tun. Es soll doch auch viel Geld für den guten Zweck zusammen kommen. Ich denke wenn jeder Läufer nur einen Bruchteil der Zeit investiert die von den Organisatoren geleistet wird, sollte er kein Problem haben 100 Euro aufzutreiben. Eine Challenge vor der Challenge.
Was ich allerdings nicht so toll finde ist das man ab jetzt im Ziel nicht im Ziel ist sondern nach dem Zieleinlauf duschen umziehen plaudern und dann nochmal für 10 km in die Kälte und dann wohl auch Dunkelheit soll. Also wenn ich im Ziel bin will ich nicht nochmal los. Warum verlegen wir das Ziel nicht nach Schierke?????? wenn wir schonmal in Schwung sind laufen wir doch durch.
Verpflegungspunkt auf dem Brocken Gipfelfoto weiterlaufen nach Schierke machen wir doch lieber einen 92 km-Lauf als eine 82 plus 10 km-Lauf duschen in der Jugendherberge und lasen dort denn Abend ausklingen. Fänd ich schöner, mal so als Anregung vielleicht können wir lieber das mal diskutiern.

beste Grüße ich hoffe ich seh euch alle im Februar Frank

ohlef@gmx.de Am 05.10.2010 schrieb Markus aus Göttingen:

Hallo Leute,

Nun ich denke es ist an der Zeit auch mal was zu sagen.

Der Weg, den wir nun eingeschlagen haben ist ein sicherlich sehr steiniger und unbequemer Weg und es tut sehr weh , auch wenn ich es im Vorfeld geahnt habe und mich darauf einstellen mußte, daß solche Worte gefallen sind.

Ich habe mit zwei Freunden diesen Lauf vor einigen Jahren ins Leben gerufen und gehofft, andere mit in den Bann eines Projektes nehmen zu können. Ein wesentlicher Aspekt, der diesen Lauf von anderen Laufveranstaltungen abheben sollte war der, Spenden zu sammeln und einem guten Zweck zukommen zu lassen.
Sämtliche Leistungen, wie auch der Transport vom Brocken nach Schierke war nur durch enormen Einsatz der Johanniter möglich, allerdings nicht als Leistung für die Startgebühr zu sehen, zudem sind im letzten Jahr Schäden an Fahrzeugen entstanden, die von der Gebühr, die uns von dem Sanitätsteam erhoben wurden, nicht gedeckt worden sind.
Mit der Startgebühr (der Spende) kann kein Leistungspaket erworben werden!

Es tut mir leid, wenn so manches Argument von unserer Seite gefallen ist, daß nicht angemessen erscheint.
Wir sind alle nur Menschen und auch wir vom Orgateam müssen und wollen uns auf die neue Situation einstellen.
Ich kann durchaus alle Bedenken und Argumente verstehen, aber sehe es auch positiv, daß dies eine Chance ist gleich doppelt Gutes zu tun, einmal, indem man vielleicht Freude an unserer Laufveranstaltung erfährt und zum anderen bedürftigen Menschen unter die Arme greift.

Geben ist seliger denn nehmen und vielleicht wird die.-oder derjenige sehr überrascht sein, was alles möglich ist, wenn man sich auf das Abenteuer "Geld sammeln" einlässt.
Es kann doch nur gut sein.

Den "Spirit" der bei den bisherigen Veranstaltungen entstanden ist wird es sicherlich nicht trüben, es sollte uns Menschen eher mehr zusammen schweißen.

Euer Markus


Am 04.10.2010 schrieb Hauke :

Hey Leute, ruhig Blut. Wenn ein Veranstalter entscheidet das Startgeld zu erhöhen, dann ist das so. Ich finde es unnütz das zu diskutieren. Wir sind alle frei teilzunehmen, oder eben nicht.
Ich könnte jetzt sagen: "Macht euch doch eure eigenen Läufe!", aber das ist auch teuer und hilft nur euch selbst.
Ich schwimme definitiv nicht im Geld, aber werde auf jeden Fall im Februar am Start sein.

thomas.eller@heidifoto.com http://www.marathonundlaenger.wordpress.com Am 04.10.2010 schrieb TomWingo aus Grafschaft-Vettelhoven:

Am Wochenende habe ich mich mit einigen bekennenden BC Läufern unterhalten, über die Leistungskürzungen, über die Startgeld-Erhöhung, über die Einordnung in die Startgeldstruktur anderer Läufe und über Spenden im Allgemeinen.

Wenn jemand spenden soll, dann ist das OK, aber er sollte seine Spendenquittung selbst erhalten.
Wenn Ihr der Ansicht seid, dass das Startgeld vervierfacht wird, dann ist das sicher OK und im Rahmen Eurer Entscheidung.
Wenn wir Läufer aber dem Ruf, unser Umfeld für Teilbeträge dieses Startgeldes "anzuhauen" folgen und das Schule macht bei anderen Läufen, dann ist es mit dem Breitensport Ultralauf schnell vorbei.
Wie rechtfertigt man dann Läufe mit Startgeldern von 28 EUR oder ähnlich niedrigen Beträgen?

Ich jedenfalls kann aus einer Reihe dieser Gründe nicht dabei sein. Schade, ich hätte diesen Lauf gerne gemacht.
Aber der Schnee wird auch am Wochenende davor oder danach noch liegen.

Am 03.10.2010 schrieb Sebastian:

Hallo liebe BC Enthusiasten,
Ich selber laufe nicht mit bin aber fasziniert von eurem Treiben..!!
ich war auch etwas überrascht vom Startgeld, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass das gar nicht so verkehrt ist. Es geht schliesslich um zielgerichtete Förderung Benachteiligter-aber natürlich auch um persönlichen Ehrgeiz.Dieser beschränkt dich jetzt eben nicht mehr nur auf den lauf,sondern auch auf dessen Vorbereitung. Ich selber habe vor ein paar Jahren Sponsoren für meinen Lauf gesucht und wirklich viele gefunden die zielgerichtet und "handfest" spenden wollten. War gar nicht so wild.zum Schluss wurde noch gefeixt und gewettet.. :-)..
Ich hoffe ihr findet einen Weg. nehmt es gelassen. Ist doch nur Geld! Viele Gruesse aus Gatersleben

JanMielenhausen@web.de Am 03.10.2010 schrieb Jan aus Göttingen:

Hallo noch einmal miteinander,
ich bin gerade von dem „Wir-Arbeiten-An-Unser-Verständigung“´s- Lauf mit Frank nach Hause zurückgekehrt und habe wieder einmal festgestellt, dass ein Gespräch beim Laufen von Mensch zu Mensch besser ist als eine Kommunikation über ein Gästebuch. Der Lauf war schön und hat mir zumindest sehr viel Spaß bereitet und war nebenher auch sehr informativ – so empfinde ich das Startgeld zwar immer noch als zu hoch, denke nun aber nicht mehr ganz so negativ über das eigene Spendensammeln; auch wenn es für mich keine Alternative darstellt, denn meinen Sport finanziere ich halt selber und Fundraising ist nicht mein Ding.
Aber was geschehen ist, ist geschehen und jetzt geht es weiter: Ich finde es wirklich wichtig, dass wir diese unangenehme Sache so gut wie möglich abhaken können und das, was wohl das Wichtigste ist, dass die BC ohne negativen Beigeschmack dasteht. Denn darin sind wir uns jawohl alle einig, dass die Brocken Challenge und der wohltätige Charakter eine wirklich gute Sache ist.
Ob die Höhe des Startgeldes nicht doch ein wenig zu hoch angesetzt wurde, wird die Zukunft, bzw der Dezember zeigen. Meiner Meinung nach war das alte Startgeld mit 35 Euro viel zu gering und eine Erhöhung auf bis zu 80 Euro wäre in Ordnung gewesen und wie Frank mir sagte wurde ja auch in der Vergangenheit von vielen Teilnehmern mehr gespendet als nur das eigentliche Startgeld.
Ich bin froh, dass zumindest die Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden konnten; ich werde mir Spannung weiter verfolgen, ob die Rechnung mit der Startgelderhöhung aufgeht.

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