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Kleinsorg Am 01.10.2010 schrieb Frank:

Grenzen überschreiten! Das ist es was die meisten unserer BC-Teilnehmer antreibt!f.

Am 01.10.2010 schrieb andreas, ASFM:

Edgar, wenn wir vom ASFM uns in den letzten Jahren zu schade gewesen wären, Leute (nämlich die Spender, die ALLES rund um die BC umsonst zur Verfügung gestellt haben) nach Geld zu fragen, hätte es die BC NIE gegeben.
Und dass Du Dein Geld nicht zurückgefordert hast, entsprach übrigens durchaus den Teilnahmebedingungen, und war nicht etwa Deiner Freundlichkeit geschuldet.
Wenn Du wissen willst, was andere Veranstalter sich ausdenken, um bedürftigen Menschen zu helfen, dann schau doch beispielsweise mal unter http://www.oxfam.de/mitmachen/trailwalker2010

Am 01.10.2010 schrieb Edgar:

Schade, für mich hat sich die Sache auch wahrscheinlich erledigt! Ich spende schon an anderer Stelle viel Geld im Jahr und ich fange nicht an bei anderen Leuten nach Geld zu fragen. Die zeigen mir den Vogel wenn ich die um Geld bitte bei meinem Job!
So wird das wohl eine Exklusivveranstaltung. Ich habe übrigens im letzten Jahr krankheitsbedingt abgesagt und nie daran gedacht mein Startgeld zurückzufordern. Das Geld dient ja einem guten Zweck, doch ihr habt die Grenze überschritten.... :-(

F.kleinsorg@gmx.de Am 30.09.2010 schrieb Frank:

Arpad,sicher ist es so das die Startgebühr nun wesentlich höher ist als im letzten Jahr ! Jedoch ist es nun für jeden möglich (und so ist es auch gedacht) sein persönliches Umfeld z.B am Arbeitsplatz ,Sportverein, Freunde,Verwandte u.s.w. zu beteiligen! Jeder Teilnehmer wird nun also diverse Leute ansprechen um das Startgeld zusammen zu bekommen! Nun ist es also möglich das Startgeld durch sehr viele zu teilen und zusätzlich hat wahrscheinlich noch ein nettes Gespräch über Deine großartige läuferische Leistung und die Wohltätigkeit stattgefunden! Wir werden mit dem gesammeltem Geld viel bewegen können und es werden sehr sehr viele daran beteiligt sein! Mein jüngster Mitbewohner(5 Jahre) hat mir gestern 40 Cent gegeben und er ist tierisch stolz ein Teil einer großen Sache zu sein! Sehr gerne würden wir Dich wieder bei uns am Start sehen! Du hast 8 Wochen Zeit 200 Euro zu sammeln! ausdauersportliche Grüße von Frank ASFM Orgateam Brocken Challenge

avs@go4more.de Am 30.09.2010 schrieb Arpad:

Hallo liebes BC-Team,
ich finde Eure Entscheidung mit der saftigen Preisgelderhöhung überhaupt nicht gut!
Ich hoffe das Ihr euch das liebgewonnene Starterfeld nicht zu sehr "entzerrt". Persönlich denke das Ihr weit übers Ziel hinausgeschossen seit.
Der BC im allgemeinen und den Spendenempfängern wäre es ganz sicher zu wünschen das ich mich irre.
Für mich wird es jedenfalls nicht möglich sein unter den gegebenen Umständen an Eurem Lauf teil zu nehmen. Schade eigentlich.
Dennoch hoffe ich das dieser eingeschlagenen Weg für Euch der Richtige sein wird.

Arpad

Bernd.Gawrisch@web.de Am 12.02.2010 schrieb Bernd Gawrisch aus Bonn:

Hallo an alle Mitläufer und an das Orga-Team!

Erst mal ein ganz großes Danke an das Orga-Team und alle Helfer drumherum. Das war eine tolle Veranstaltung! Trotz meines Sturzes gleich auf der ersten Gefällstrecke, wobei ich mir eine heftige Rippenprellung zugezogen habe, die mich im Moment etwas außer Gefecht gesetzt hat, konnte ich den Rest der Strecke "genießen". Gerne komme ich nächstes Jahr wieder.

Gerade (12.2.) finde ich im Internet den Hinweis:
"Brocken wegen meterhoher Verwehungen evakuiert. Der Brocken im Harz ist wegen Neuschnees und meterhohen Verwehungen am Freitagmorgen evakuiert worden... Im Anschluss sei die Straße zum Gipfel komplett für den Verkehr gesperrt worden... Derzeit liegen auf dem Brocken rund zwei Meter Schnee."

Was haben wir Glück gehabt, dass wir den Lauf trotz aller Schwierigkeiten im Vorfeld durchziehen konnten. Da haben die Organisatoren ganze Arbeit geleistet.
DANKE!

Bernd aus Bonn

die.ottis@gmx.de Am 10.02.2010 schrieb Martin Ottersbach aus Hünfelden:

Pechvogel...

Hallo Ihr alle,

zuerst einmal vielen Dank an das Orga-Team und den vielen Helfern für die hervorragende Vorbereitung des Laufes und der Strecke und die immer sehr engagierte und freundliche Betreuung an den Versorgungspunkten – auch als die Vorräte langsam zu Ende gingen...

Leider habe ich den Gipfel dieses Jahr nicht erreicht, obwohl es eigentlich hätte klappen sollen. Ich war nicht der Schnellste an diesem Tag (Nr. 2 vor dem „Besenwagen“), aber fit genug und guter Dinge, es zu schaffen, zumal die Zielschlusszeit auf 21:00 Uhr hochgesetzt war. Doch um 16:05 Uhr an der Erikabrücke war plötzlich Schluss: Cut-Off, die eine Stunde Verlängerung schon eingerechnet! Da hatte ich nun gar nicht mit gerechnet. Aber an dieser Entscheidung gab es nichts anzuzweifeln oder zu diskutieren, zumal ich nicht wusste, was mich dieses Jahr auf dem Weiterweg erwartet hätte. So habe ich das Beste draus gemacht: Zuerst habe ich die hervorragende Betreuung an der Erikabrücke genossen, und bin dann im Kleinbus der Helfer dort, zusammen mit vier anderen Läufern, schon früh zurück nach Göttingen gefahren . So war ich abends um 22:30 Uhr schon wieder zu Hause (Nähe Wiesbaden) - just, als einige von Euch gerade auf der Nachtwanderung waren.

Als ich dann Montag die Ergebnisliste gesehen habe, kamen mir doch Zweifel, ob die Entscheidung für Cut-Off zu diesem Zeitpunkt richtig war. Die Verlängerung der Zielschlusszeit war überhaupt nicht genutzt worden. Die letzten Läufer waren eineinhalb Stunden vorher oben. Meine Planung war eigentlich 20:30 Uhr, denn es waren schliesslich nur noch 22km und es gab ja sogar den verlängerten Shuttle. Selbst die letzten Lang-Shuttle-Benutzer waren um 19:30 Uhr oben. So bin ich ziemlich sicher, dass auch ich rechtzeitig am Gipfel gewesen wäre.

Selbstverständlich geht die Sicherheit vor und kein Helfer möchte einen Läufer bei einbrechender Dunkelheit in den kalten, einsamen Wald voller Wildschweine schicken mit dem Risiko, dass er dort schlapp macht. Aber nach der Erikabrücke kamen noch 3 VPs, an denen man hätte aussteigen können – oder aber auch hätte belegen kömnen, dass man es auf jeden Fall noch schafft.

Ich möchte um Gottes Willen niemandem einen Vorwurf machen und mir ist ganz klar, dass es durch die Schwierigkeiten bei der Streckenplanung bis zur letzten Minute andere Prioritäten gab, als die Cut-Offs genau anzupassen. Jeder Betreuer und Helfer hat sein Möglichstes getan!
Ist eben dumm gelaufen...

So sehe ich den diesjährigen BC mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil es wieder toll war, in dieser Atmosphäre unterwegs zu sein auf einer wirklich schönen Strecke, und weinend, weil ich eben ein Bisschen Pech hatte.

Nächstes Jahr will ich natürlich wieder dabei sein und hoffe, dann auch wieder bis zum Brockengipfel zu kommen.

Bis dahin, Martin

Am 10.02.2010 schrieb Ilka Maria:

Hallo Ihr Lieben Alle,
ich möchte mich bei Allen Mitwirkenden, Orgateam und Helfern bedanken.
Danke für einen wunderschönen Lauf.
Liebe Grüße auch an das Hospiz Team, danke bei Euch war mir warm und nicht nur weil ich an
der Heizung saß.
Toll was alle geleistet haben.
Liebe Grüße Ilka Maria

Am 10.02.2010 schrieb Rene Hansen:

Bezugnehmend:
Eintrag unter den News (10.02.2010) zum Thema "Shuttle-Bus".

Wir sind alle Brocken Challenge Finisher, egal ob "Shuttleverlängerung", oder nicht.
Was wir hier alle geleistet haben war Schwerstarbeit, egal ob 5 Kilometer mehr in den Beinen oder nicht.

Als ich am Verpflegungstand an der Lausbuche stand, fuhr gerade ein solch "sagenumwogener" Shuttlebus ein, aber ich habe mich keine Sekunde darüber aufgeregt, im Gegenteil, es waren nun mehr Läufer auf der Strecke und wir konnten uns alle wieder mehr motivieren, den Gipfel zu erreichen!
Lasst uns die BC 2010 nicht kaputtreden. ;-)
Es war toll und bleibt es auch!

uwe.reinecke@freenet.de Am 09.02.2010 schrieb Uwe Reinecke aus Göttingen :

zunächst ein großes Lob an alle Läuferinnen und Läufer (incl. Hunde). Respekt, eine Super-Leistung.

@ Roland:
Wir haben uns an der Erikabrücke entschieden, den Shuttle-Service für einige wenige Leute zu verlängern (bis zur Lausebuche - also statt 1,5 km rund 5,5 km). Der Grund lag darin, dass wir diese Läufer/-innen sonst hätten aus dem Rennen nehmen müssen, ohne ihnen einen wärmenden Raum oder eine längere Fahrt zu einem annehmbaren Sammelplatz anbieten zu können.
Uns war klar, dass wir damit die Einlaufzeiten dieser Läufer/-innen verfälschen. Das hielten wir aber für akzeptabel, weil wir als Sportler/-innen doch alle ehrlich genug sind und deswegen diese Hilfe nicht verschweigen. Also nichts für Ungut.
Viele Grüße Uwe (einer der Shuttle-Fahrer).

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